Content für den Funnel erstellen: Die Recherche
Inhaltsverzeichnis
Du öffnest ChatGPT und tippst: „Schreib mir einen Blogartikel über nachhaltige Batterieproduktion.“ Die KI spuckt dir 800 Wörter aus. Du kopierst sie auf deine Website. Fertig, oder?
Nicht ganz. Der Text ist generisch, trifft niemanden wirklich und klingt wie tausend andere Artikel auch.
Warum? Weil die wichtigste Arbeit nicht das Schreiben ist, sondern das, was davor kommt: die Recherche, die Strategie, das Verständnis dafür, wen du eigentlich ansprechen willst.
Wir schreiben das Jahr 2026. Jeder weiß mittlerweile, dass KI beim Content helfen kann. Aber die wenigsten nutzen sie richtig. Der Unterschied zwischen mittelmäßigem und hervorragendem Content liegt nicht in der KI selbst, sondern in den Informationen, die du ihr gibst.
Wonach suchen meine Kunden?
Bevor du auch nur ein Wort schreibst – egal ob mit KI oder selbst –, brauchst du fünf grundlegende Dinge. Ohne die wird jeder Content zur Glückssache.
1. Deine Zielgruppe (und zwar konkret)
„Industriekunden“ ist keine Zielgruppe. Das ist viel zu schwammig. Wer genau soll deinen Text lesen?
Sagen wir, du bist Batterienhersteller. Sprichst du den Einkaufsleiter eines E-Bike-Herstellers an, der nach zuverlässigen Lieferanten sucht? Die technische Leiterin eines Startups, das gerade seinen ersten Elektroroller entwickelt? Oder den Nachhaltigkeitsbeauftragten eines Automobilkonzerns, der Lieferanten auf ESG-Kriterien prüft?
Jede dieser Personen hat andere Vorkenntnisse, andere Schmerzpunkte, andere Ziele. Der Einkaufsleiter will Liefersicherheit und Preis. Die Technik-Chefin will Spezifikationen und Leistungsdaten. Der Nachhaltigkeitsbeauftragte will CO2-Bilanzen und Zertifizierungen.
Oder du führst eine Molkerei. Schreibst du für den Produktmanager eines Bio-Supermarkts, der neue Lieferanten evaluiert? Für die Inhaberin eines Cafés, die auf regionale Milch umstellen will? Oder für den Qualitätsmanager einer Bäckerei-Kette, der konsistente Produktqualität sicherstellen muss?
Je konkreter du deine Zielgruppe definierst, desto besser wird dein Content.
2. Das konkrete Thema
„Ich schreibe über Batterietechnologie“ ist kein Thema. Das ist ein Content-Universum.
„Warum Lithium-Eisenphosphat-Batterien für E-Bikes die bessere Wahl sind als NMC“ ist ein Thema.
Bei der Molkerei: „Ich schreibe über Milchqualität“ ist zu breit.
„Wie die Fütterung der Kühe den Fettgehalt der Milch beeinflusst – und warum das für Baristas wichtig ist“ trifft’s.
Dein Thema sollte spezifisch genug sein, dass du es in einem Artikel erschöpfend behandeln kannst. Aber nicht so spezifisch, dass es nur drei Menschen auf der Welt interessiert.
3. Die Position im Funnel
Wo steht dein Leser gerade? Das ist entscheidend dafür, welche Infos du lieferst und wie tief du gehst.

Beispiel Funnel für eine Therapeutin
Top of Funnel: Die Person weiß vielleicht noch gar nicht genau, was ihr Problem ist. Sie recherchiert breit, will Zusammenhänge verstehen.
Beispiel Batterienhersteller: „Warum E-Mobilität ohne bessere Batterien nicht funktioniert – die drei größten Herausforderungen 2025“
Hier erklärst du Grundlagen, ohne dein Produkt zu erwähnen.
Beispiel Molkerei: „Von der Weide bis zur Käsetheke: Warum die Herkunft der Milch den Geschmack entscheidet“
Du schaffst Bewusstsein für Qualitätsunterschiede.
Middle of Funnel: Jetzt wird’s konkreter. Die Person weiß, dass sie ein Problem hat und sucht nach Lösungswegen.
Beispiel Batterienhersteller: „Lithium-Ionen vs. Festkörperbatterien: Welche Technologie passt zu welcher Anwendung?“
Du zeigst Optionen auf, ohne direkt zu verkaufen.
Beispiel Molkerei: „Heumilch, Weidemilch, Bio-Milch: Ein Leitfaden für Gastronomen, die Wert auf Qualität legen“
Du erklärst deine Methodik.
Bottom of Funnel: Kaufentscheidung steht an. Die Person vergleicht Optionen, sucht letzte Infos.
Beispiel Batterienhersteller: „10 Fragen, die Sie Ihrem Batterie-Lieferanten stellen sollten – Checkliste für Einkaufsleiter“
Beispiel Molkerei: „So erkennen Sie, ob Ihr Milchlieferant wirklich regional produziert: 5 Prüfkriterien“
4. Die Position in der Prompt-Treppe
Hier wird’s spannend, denn seit 2024 suchen Menschen anders als noch vor ChatGPT und Co. Sie gehen nicht mehr nur zu Google, sondern auch direkt zu ChatGPT, Perplexity oder anderen KI-Tools. Und dort stellen sie ihre Fragen schrittweise, wie eine Treppe, die sie hochgehen.
Versteh die Prompt-Treppe, und du weißt, wo dein Content andocken muss.
Stufe 1 – Die erste, breite Frage: „Was sind die Vorteile von Lithium-Eisenphosphat-Batterien?“
Der Nutzer hat noch kein tiefes Verständnis. Er googelt oder fragt ChatGPT ganz allgemein. Hier braucht er einen Überblicksartikel, der die Basics erklärt. Top-of-Funnel-Content.
Stufe 2 – Die vertiefende Frage: Nach der ersten Antwort kommt die Nachfrage. „Wie lange halten Lithium-Eisenphosphat-Batterien im Vergleich zu anderen Technologien?“
Jetzt wird’s spezifischer. Der Nutzer hat Grundverständnis und will Details. Hier braucht er Vergleiche, Daten, konkrete Zahlen. Middle-of-Funnel-Content.
Stufe 3 – Die Anwendungsfrage: „Welche Batterie sollte ich für einen E-Bike-Verleih mit 50 Rädern wählen?“
Der Nutzer weiß jetzt genug und will eine Entscheidung treffen. Er sucht nach anwendungsbezogenen Infos, die zu seiner Situation passen. Bottom-of-Funnel-Content.
Stufe 4 – Die Kaufentscheidungsfrage: „Worauf sollte ich bei einem Batterie-Lieferanten achten?“
Letzte Zweifel ausräumen, Vertrauen aufbauen, konkrete Entscheidungshilfe geben.
Bei der Molkerei könnte die Treppe so aussehen:
- Stufe 1: „Was ist der Unterschied zwischen Heumilch und normaler Milch?“
- Stufe 2: „Schmeckt Heumilch anders als Weidemilch?“
- Stufe 3: „Welche Milch eignet sich am besten für Cappuccino?“
- Stufe 4: „Wie finde ich einen Heumilch-Lieferanten für mein Café?“
Wenn du weißt, auf welcher Stufe dein Leser steht, kannst du deinen Content genau darauf ausrichten. Ein Artikel, der Stufe 1 beantwortet, ist nutzlos für jemanden auf Stufe 3 – und umgekehrt.
Übrigens: Die Art, wie Menschen heute in KI-Tools recherchieren, verändert auch, wie dein Content gefunden wird. Nicht mehr nur über klassische Google-Suche, sondern auch über AI-Übersichtsseiten und LLM-basierte Suchmaschinen. Mehr zu diesen GEO- und AI-Search-Basics findest du auf meiner speziellen Landingpage, die ich regelmäßig mit den neuesten Erkenntnissen befülle.
5. Die W-Fragen deiner Zielgruppe
Was will dein Leser wirklich wissen? Nicht, was du denkst, dass er wissen will. Sondern was ihn tatsächlich beschäftigt, wo er feststeckt, welche Frage er nachts um 2 Uhr googelt.
Die klassischen W-Fragen:
- Was ist das Problem genau?
- Warum tritt es auf?
- Wie löse ich es?
- Wann sollte ich was tun?
- Wo fange ich an?
- Welche Fehler sollte ich vermeiden?
Ein Einkaufsleiter, der Batterien für E-Bikes sucht, fragt: „Wie erkenne ich, ob ein Lieferant wirklich lieferfähig ist?“
Eine Café-Inhaberin, die auf regionale Milch umstellen will, fragt: „Was kostet mich die Umstellung wirklich – nicht nur der Literpreis, sondern auch Logistik, Lagerhaltung?“
Die Kunst ist: Finde heraus, welche dieser Fragen deine spezifische Zielgruppe auf der jeweiligen Funnel-Stufe hat.
Wo findest du echte Insights für deinen Content?
Hier kommt der Teil, den viele überspringen – und genau deshalb bleibt ihr Content mittelmäßig. Du musst rausgehen und zuhören. Oder besser: mitlesen.
Reddit – die Goldmine für echte Pain Points
Reddit ist brutal ehrlich. Die Leute posten dort ihre echten Fragen, Frustrationen, Erfolge. Keine PR-Sprache, keine geschönten LinkedIn-Posts.
Such dir die Subreddits raus, in denen sich deine Zielgruppe rumtreibt.
- Batterienhersteller? Schau in r/electricvehicles, r/ebikes, r/batteries.
- Molkerei? Probier r/cheesemaking, r/smallbusiness (für Café-Betreiber), r/gastronomy.
Lies die Top-Posts der letzten Wochen. Achte besonders auf die Kommentare – da steckt oft mehr Wahrheit als im Original-Post. Was kommt immer wieder? Worüber diskutieren die Leute hitzig? Wo sind sie frustriert?
Beispiel aus r/ebikes: Jemand postet „Mein E-Bike-Akku ist nach 2 Jahren im Eimer, ist das normal?“
In den Kommentaren diskutieren 50 Leute über Ladezyklen, Herstellerqualität, Garantiefälle.
Das ist Gold für dich als Batterienhersteller.
Du siehst: Die Pain Points sind Lebensdauer, Garantie, Qualitätsunterschiede.
Notier dir Formulierungen. Wie beschreiben die Leute ihr Problem? „Mein Akku macht nach einem Jahr schlapp“ ist anders als „Die Kapazität meiner Batterie degradiert zu schnell“. Erste Formulierung nutzt ein Endkunde, zweite ein Technik-Mensch. Wenn du für Endkunden schreibst, nutze deren Sprache.

Reddit Gruppe ebike
Quora – die Fragen-Datenbank
Auf Quora stellen Leute konkrete Fragen. Such nach deinem Thema und schau, welche Fragen gestellt werden.
- „What’s the difference between pasteurized and raw milk for cheese making?“ – Aha, das ist eine Frage, die Käserei-Gründer haben. Wenn du eine Molkerei mit Rohmilch-Angebot bist, ist das relevant.
- „Why do some battery manufacturers offer 5-year warranties and others only 2?“ – Das beschäftigt Einkäufer. Wenn du das in einem Middle-of-Funnel-Artikel beantwortest, triffst du einen Nerv.
Bonus: Schau dir an, welche Antworten viele Upvotes bekommen. Was resoniert mit den Leuten? Welcher Ansatz wird als hilfreich empfunden? Daraus kannst du für deinen eigenen Content lernen.
ChatGPT als Research-Partner
Hier wird’s interessant: Du nutzt KI, um Content für KI-unterstütztes Schreiben zu recherchieren.
In meinem ChatGPT-Freebie findest du Prompts, mit denen du dir Pain Points und Fragen deiner Zielgruppe generieren lassen kannst. Du gibst der KI Infos zu deiner Zielgruppe und lässt dir ausgeben: Was sind deren Top-10-Probleme? Welche Fragen haben sie auf welcher Funnel-Stufe? Welche Einwände könnten sie haben?
Beispiel-Prompt: „Du bist Einkaufsleiter eines mittelständischen E-Bike-Herstellers. Du suchst einen neuen Batterie-Lieferanten. Welche 10 Fragen hast du, bevor du eine Entscheidung triffst? Sortiere sie nach Wichtigkeit.“
Die KI spuckt dir eine Liste aus. Klar, das ersetzt nicht die echte Recherche auf Reddit & Co. Aber es gibt dir einen guten Startpunkt und hilft dir, blinde Flecken zu finden.
Das Argument „Ich weiß nicht, was meine Zielgruppe bewegt“ zieht 2025 nicht mehr. Die Tools sind da. Du musst sie nur nutzen.
Google Scholar – wenn du’s seriös brauchst
Besonders bei B2B-Themen, wo es auf Glaubwürdigkeit ankommt, sind Studien Gold wert. Google Scholar durchsucht wissenschaftliche Publikationen, Papers, Studien.
Such nach Studien zu deinem Thema. „Battery degradation in electric vehicles“ oder „Milk quality factors grass-fed cows“ – du findest was.
Auch wenn die oft sperrig geschrieben sind – die Erkenntnisse daraus geben deinem Content ein ganz anderes Fundament.

Milk quality Google Scholar
Ein Artikel mit „Laut einer Studie der TU München beträgt die durchschnittliche Degradation bei Lithium-Eisenphosphat-Batterien nach 1000 Ladezyklen nur 8%“ wirkt einfach anders als einer, der nur deine Meinung wiedergibt.
Und KI mag Quellen. Sowohl bei der Erstellung (du kannst Studien als Input geben) als auch später bei der Glaubwürdigkeit deines Contents.
Die eigene Zielgruppe fragen
Klingt banal, macht aber kaum jemand konsequent. Wenn du einen Newsletter hast: Frag deine Leser, womit sie kämpfen. Wenn du auf LinkedIn aktiv bist: Mach Umfragen.
Aber am wertvollsten: Rede mit deinem Vertrieb. Die wissen genau, welche Fragen im Verkaufsgespräch immer wieder kommen. Welche Einwände gibt’s? Was sind die Entscheidungskriterien?
- Als Batterienhersteller: Dein Vertrieb weiß, dass Einkaufsleiter immer nach Lieferzeiten fragen, weil sie schlechte Erfahrungen mit Lieferengpässen gemacht haben. Das ist ein Pain Point. Schreib drüber.
- Als Molkerei: Dein Vertrieb hört von Gastronomen: „Wir würden ja auf regional umstellen, aber dann müssten wir dreimal pro Woche Lieferung statt einmal – das ist logistisch ein Problem.“ Boom, Content-Idee: „Wie Sie als Gastronom auf regionale Milch umstellen, ohne Ihre Logistik zu sprengen“
Leg deine Recherche in Notion an
Du sammelst all diese Infos – Reddit-Threads, Quora-Fragen, Studienergebnisse, Vertriebsnotizen. Und jetzt? Wenn das alles auf irgendwelchen Post-its oder in fünf verschiedenen Google Docs liegt, bringt es dir nichts.
Bau dir eine digitale Wissensdatenbank in Notion. Das ist dein Content-Fundament, aus dem du immer wieder schöpfen kannst.
So könnte deine Struktur aussehen:
Datenbank 1: Zielgruppen-Insights: Für jedes deiner Zielgruppen-Segmente eine Seite.
Beispiel Batterienhersteller:
Seite „Einkaufsleiter E-Bike-Hersteller“:
- Typische Fragen (Lieferzeiten, Garantie, Preisstabilität),
- Pain Points (hatten Lieferausfälle in der Vergangenheit, Budget-Druck),
- Zitate aus Reddit („need reliable suppliers, got burned twice already“)
Seite „Technische Leiter Startups“:
- Fragen (Spezifikationen, Anpassungsmöglichkeiten, Testing),
- Pain Points (kleine Mengen, brauchen aber Support),
- Zitate aus Fachforen oder einem Fachartikel aus einem Magazin
Datenbank 2: Themen-Research: Für jedes Kernthema eine Seite.
Beispiel Molkerei:
Seite „Milchqualität“:
- Studie der Uni Hohenheim über Fettsäurezusammensetzung bei Weidemilch (Link),
- Statistik: 73% der Verbraucher zahlen mehr für regionale Milch (Quelle),
- Reddit-Thread über Geschmacksunterschiede
Seite „Nachhaltigkeit Milchproduktion“:
- EU-Studie zu CO2-Fußabdruck verschiedener Haltungsformen (Link),
- Diskussion in r/sustainability über Milchalternativen vs. regionale Milch
Datenbank 3: Content-Ideen
Eine Liste mit konkreten Content-Ideen, sortiert nach Funnel-Stufe. Jede Idee verlinkt zu den passenden Zielgruppen-Insights und Themen-Research.
Das Geniale daran: Wenn du einen neuen Artikel schreiben willst, hast du alles an einem Ort. Du musst nicht nochmal von vorne recherchieren. Du gehst in deine Datenbank, holst dir die Insights raus und fütterst damit deine KI.
Wie das Ganze zusammenkommt
Stell dir vor, du bist Molkerei und willst einen Middle-of-Funnel-Artikel für Café-Betreiber schreiben, Thema „Umstellung auf regionale Milch“. So würde der Prozess aussehen:
1. Zielgruppe checken: Du gehst in deine Notion-Datenbank, Seite „Café-Betreiber“. Dort steht: Budget-bewusst, wollen Qualität aber nicht zu Lasten der Marge, Logistik muss einfach bleiben, interessiert an regionalem Marketing-Vorteil.
2. Themen-Research öffnen: Seite „Regionale Milch“. Dort hast du eine Verbraucherstudie verlinkt: 68% der Café-Gäste würden für regionale Milch mehr zahlen. Plus zwei Quora-Threads, wo Café-Betreiber über ihre Umstellung berichten.
3. W-Fragen formulieren: Basierend auf deiner Recherche weißt du: Die Zielgruppe fragt sich „Wie viel mehr kostet mich das wirklich?“, „Wie erkläre ich den höheren Preis meinen Gästen?“, „Schaffe ich das logistisch?“
4. Prompt-Stufe identifizieren: Dein Leser ist wahrscheinlich auf Stufe 2 oder 3 – er weiß, dass regionale Milch interessant sein könnte, will jetzt aber Details zur Umsetzung.
5. Content erstellen: Mit all diesen Infos schreibst du (oder lässt die KI schreiben) einen Artikel, der genau diese Fragen beantwortet, in der Sprache deiner Zielgruppe, mit relevanten Daten unterfüttert.
Siehst du den Unterschied zu „Ich schreib mal was über regionale Milch“? Wir machen an dieser Stelle auch keine Keyword-Recherche mehr. Das würde in einem späteren Moment kommen. Wenn du erkennst welche Keywords in Sistrix und GSC zu sehen sind. Dann kannst du nochmal ansetzen und die Feinheiten optimieren.
Content mit KI erstellen? Mein Mini-Kurs
Wenn dir das alles zu komplex wird oder du nicht weißt, wo du anfangen sollst – genau dafür gibt’s meinen Mini-Kurs „Content mit KI“. Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, von was ist KI bis wie geht man mit KI im Content-Alltag um. Ich erkläre dir wie du einen GPT aufbaust, damit er Content in deiner Tonalität erstellt.
Fazit: Research schlägt Intuition
2025 ist das Jahr, in dem „Ich schreib einfach mal, was mir sinnvoll erscheint“ nicht mehr reicht. Die KI hat die Messlatte verschoben – jeder kann jetzt schnell Content produzieren. Aber guter Content? Der braucht nach wie vor das, was er immer brauchte: Verständnis für die Zielgruppe, echte Insights, strategisches Denken.
Die gute Nachricht: Die Tools für die Recherche sind da. Reddit, Quora, ChatGPT, Google Scholar, deine eigenen Vertriebsgespräche. Du musst sie nur nutzen.
Bau dir deine Wissensdatenbank in Notion auf. Füttere sie kontinuierlich. Und wenn du dann Content erstellst – egal ob mit KI oder selbst –, hast du ein solides Fundament statt Bauchgefühl.
Das ist der Unterschied zwischen Content, der ins Leere läuft, und Content, der wirklich ankommt. Und letztendlich verkauft.



Hi, ich bin Alexandra Herrmann




