Content Matrix erstellen
Inhaltsverzeichnis
Das Problem mit Redaktionsplänen
Jede Woche derselbe Frust: Der Cursor blinkt im leeren Dokument, während die Frage im Raum steht – worüber soll ich diese Woche schreiben?
Wieder das gleiche Thema wie letzte Woche? Aber dann wirkt der Content eintönig.
Etwas völlig Neues? Aber dann verliert sich der rote Faden.
Der Redaktionsplan vom Januar liegt irgendwo im Google Drive oder bei Notion, längst veraltet und schon nach wenigen Tagen vergessen.
Drei Monate später die ernüchternde Erkenntnis: Niemand weiß eigentlich, wofür die Marke steht. Die Google-Rankings stagnieren, weil die thematische Tiefe fehlt. Der Content wirkt beliebig, ohne erkennbare Expertise in deinem Bereich.
Das kennst du? Dann fehlt dir wahrscheinlich keine Disziplin oder Kreativität. Was fehlt, ist eine strategische Grundlage – eine Art Landkarte, die dir zeigt, welche Themen überhaupt zu dir gehören und wie sie zusammenhängen. Genau dafür gibt es die Content-Matrix.
Was ist eine Content-Matrix eigentlich?
Stell dir die Content-Matrix wie eine große Landkarte vor. Sie zeigt alle Themengebiete, in denen du Expertise aufbauen willst. Aber – und das ist wichtig – sie legt nicht fest, wann du was postest. Das ist der Unterschied zum Redaktionsplan.
Ein Redaktionsplan sagt: „Am 15. März kommt ein LinkedIn-Post über Thema X.“
Die Matrix sagt: „Diese zehn Themenbereiche gehören zu meiner Expertise, aus denen kann ich mir für alle Kanäle bedienen.“
Das Ziel? Du willst Topical Authority aufbauen (weitere Stichworte: E-E-A-T oder auch Helpful Content).
Klingt erstmal recht abstrakt, bedeutet aber einfach: Die Leute sollen dich als DIE Anlaufstelle für bestimmte Themen sehen. Nicht als jemand, der mal hier und mal da was postet, sondern als echten Experten in deinem Gebiet.

Content Matrix für einen Hebammenshop
Warum du eine Matrix brauchst (und nicht nur einen Redaktionsplan)
Ohne Matrix läuft es meistens so: Du schreibst, was dir gerade einfällt. Mal ein Blogpost über Thema A, weil ein Kunde danach gefragt hat. Dann drei LinkedIn-Posts über Thema B, weil das gerade populär ist. Dann wieder etwas komplett anderes. Am Jahresende hast du 50 Beiträge produziert, aber keine erkennbare Linie.
Mit der Matrix siehst du auf einen Blick: „Aha, ich habe schon zehn Posts über Thema X, aber noch keinen einzigen über Thema Y, obwohl das genauso wichtig wäre.“ Sie zeigt dir deine blinden Flecken.
Und noch ein Vorteil: Du kannst ein Thema richtig durchdeklinieren. Aus einem Kernthema machst du einen ausführlichen Artikel für deinen Blog, drei LinkedIn-Posts aus verschiedenen Blickwinkeln, ein Instagram-Karussell und einen Deep-Dive im Newsletter. Alles zum gleichen Thema, aber anders aufbereitet. So baust du echte thematische Tiefe auf.
Die zwei Achsen deiner Matrix
Eine Content-Matrix braucht zwei Dimensionen, die du miteinander kreuzt.
Achse 1: Deine Zielgruppen
Deine potenziellen Kunden sind nicht alle gleich. Ein Neukunde braucht andere Inhalte als jemand, der schon zehn Jahre in deinem Bereich Produkte oder Dienstleistungen kauft.
Deshalb teilst du deine Zielgruppe in sinnvolle Segmente auf. Das kann nach allem Möglichen gehen: Erfahrungslevel, Unternehmensgröße, Branche, Position, konkrete Schmerzpunkte.
Sagen wir, du bist Paar-Therapeutin. Deine Segmente könnten sein: „Ehepaare“, „Paare“, „Schwule Paare“ und „Multi-Kulti Paare“.
Jede Gruppe kämpft mit komplett anderen Beziehungs-Herausforderungen. Dein Überthema ist „Probleme in der Partnerschaft“. Drei bis fünf Segmente reichen völlig. Mehr wird unübersichtlich.
Achse 2: Die Funnel-Stufen
Menschen kaufen nicht sofort. Sie durchlaufen verschiedene Phasen, und in jeder Phase brauchen sie andere Infos von dir.

Beispiel Funnel für eine Therapeutin
Top of Funnel – Die „Aha“-Phase:
Die Leute merken gerade erst, dass sie ein Problem haben oder dass es eine interessante Möglichkeit gibt. Sie googeln breit, informieren sich, schnuppern rein. Deine Inhalte sollten hier erklären, einordnen, Bewusstsein schaffen. Von deinem Produkt redest du hier noch gar nicht.
Beispiel: „Typische Kommunikationsprobleme zwischen multikulturellen Partnerschaften“
Middle of Funnel – Die Vergleichs-Phase:
Jetzt wird’s konkreter. Die Person weiß: „Ich hab ein Problem und brauche eine Lösung.“ Jetzt vergleicht sie verschiedene Ansätze. Hier zeigst du, wie du arbeitest, was deine Methode ist, was dich unterscheidet aber immer noch ohne direkt zu verkaufen.
Beispiel: „Scheidung oder Eheberatung – wann es zu spät ist“
Bottom of Funnel – Die Entscheidungs-Phase:
Die Person steht kurz vor der Kaufentscheidung. Jetzt will sie letzte Zweifel ausräumen, konkrete Details wissen, Sicherheit bekommen. Hier darfst du produktnaher werden, aber auch hier gilt: Hilf bei der Entscheidung, statt nur zu verkaufen.
Beispiel: „Mit der Methode XY deine Eheprobleme aus dem Weg räumen“
Welche Tools brauchst du dafür?
Du musst nicht mit Excel kämpfen oder dir ein kompliziertes System basteln. Es gibt ein paar Tools, die echt gut funktionieren:
Topicloops – Generiert Themen um ein Keyword herum
Zu Beginn stellt sich die große Frage: „Was sind denn überhaupt meine Themen?“ Topicloops hilft dir dabei, thematische Zusammenhänge zu finden. Du gibst deine Branche oder dein Angebot ein und bekommst Vorschläge für relevante Themenbereiche. Ein guter Startpunkt, wenn du noch ganz am Anfang stehst und Orientierung brauchst.

Topicloops Themen generieren
Canva – für die kreative Brainstorming-Phase
Wenn du Ideen sammelst und visualisieren willst, wie Themen zusammenhängen, ist Canva super. Du kannst dort Mindmaps erstellen – viel flexibler und intuitiver als eine starre Tabelle.
Du siehst Verbindungen, kannst Äste hinzufügen, umsortieren, neue Gedankenstränge entwickeln. Perfekt für den kreativen Teil.

Mind Maps in Canva erstellen und Vorlagen nutzen
Notion – deine Wissensdatenbank
Wenn das Brainstorming in Canva abgeschlossen ist, überträgst du deine Ideen in Notion.
Hier baust du deine Matrix als Tabelle: Zielgruppen als Spalten, Funnel-Stufen als Zeilen. Du kannst filtern, Ansichten erstellen, einzelne Segmente rausziehen.
Und du hast alles an einem Ort, an dem du später auch deine Beiträge erstellen kannst. Das Schöne an Notion ist, dass du dir hier eine digitale Wissensdatenbank erstellen kannst. Du kannst dein Notion-Board beispielsweise mit KI verknüpfen, damit dir z.B. Claude oder ChatGPT bei der Erstellung von Lead-Magneten helfen oder dein Wissen in eine Präsentation übertragen. Die Notion-Seiten kannst du beispielsweise in Kursen verwenden oder deinen Kunden zur Verfügung stellen.

Notion Wissensdatenbank aufbauen und Vorlagen nutzen
So erstellst du deine Matrix – Step by Step
Schritt 1: Sammle deine Kernthemen
Welche fünf bis zehn Oberthemen gehören zu deiner Expertise? Nicht irgendwelche Trendthemen, sondern die Bereiche, in denen du wirklich Ahnung hast und in denen du als Experte wahrgenommen werden willst.
Wenn du Webdesignerin bist, könnte das sein: Benutzerführung (UX), Ladegeschwindigkeit, barrierefreies Design, Conversion-Optimierung, Mobile-First-Design, Design-Systeme.
Nicht mehr als zehn, sonst verzettelst du dich. Nicht weniger als fünf, sonst wird’s zu eng.
Schritt 2: Definiere deine Zielgruppen
Wer sind die Menschen, die du erreichen willst? Und ich meine nicht „Unternehmen zwischen 25 und 55“, sondern wirklich konkret: Was unterscheidet die verschiedenen Gruppen? Welche Ziele haben sie? Wo hängen sie fest?
Schreib für jede Gruppe auf: Wer ist das genau? Was will die Person erreichen? Was hindert sie daran?
Drei bis fünf Gruppen reichen. Mehr macht’s unnötig kompliziert.
Schritt 3: Bau dein Gerüst
Jetzt wird’s strukturiert. Öffne Canva und leg eine Whiteboard an. Zielgruppen als Spalten oben, Funnel-Stufen als Zeilen links. Oder andersrum, wie’s für dich intuitiver ist.
Manche machen auch für jede Zielgruppe eine eigene Matrix mit Themen und Funnel-Stufen. Das macht vor allem bei großen B2B-Unternehmen mit vielen Produktsparten Sinn.
Schritt 4: Füll die Zellen mit Leben
Jetzt kommt der kreative Teil, der auch ein bisschen Zeit braucht. Geh jede Zelle durch und überleg: Was will diese Zielgruppe auf dieser Funnel-Stufe wissen?
Sagen wir, du hast die Zielgruppe „Lokale Dienstleister“ und die Funnel-Stufe „Top of Funnel“. Was könnten Themen sein?
„Warum deine Konkurrenz bei Google vor dir steht (und du davon nichts weißt)“ oder „Local SEO für Anfänger: Die drei häufigsten Fehler“.
Schreib erstmal nur Stichworte oder grobe Ideen rein. Es geht nicht um perfekte Überschriften, sondern um thematische Platzhalter, die du später ausarbeiten kannst.
Schritt 5: Zoom raus und such die Lücken
Wenn du die Mind Map gefüllt hast, zoom mal raus. Schau dir das große Bild an. Wo sind weiße Flecken? Wo hast du für eine Zielgruppe zwar viel Top-of-Funnel-Content, aber gar nichts für die Entscheidungsphase? Wo hast du eine Zielgruppe komplett vergessen?
Diese Lücken sind Gold wert. Sie zeigen dir, wo noch Potenzial liegt und wo du dich von deiner Konkurrenz abheben kannst.
Schritt 6: Priorisiere realistisch
Wenn deine Mind Map fertig ist, dann kannst du sie in Notion übertragen. Jetzt beginnst du mit der Content-Erstellung. Du kannst nicht alles auf einmal umsetzen. Deshalb markiere dir jetzt, was am wichtigsten ist. Wonach suchen die Leute viel? Was ist besonders relevant für dein Business? Wo kannst du dich wirklich abheben? Was ist gerade aktuell?
Diese Themen bearbeitest du als Erstes. Der Rest kommt später.
Von der Matrix zum fertigen Content
Die Matrix ist dein Kompass, aber noch nicht dein Content-Plan. Das ist auch gut so, denn sie soll ja flexibel bleiben.
Ein Thema aus deiner Matrix – sagen wir „Die drei häufigsten Local SEO-Fehler“ – kannst du jetzt auf viele Arten umsetzen:
- Als ausführlicher SEO-Blogartikel mit 1.500 Wörtern
- Als LinkedIn-Post, der einen der drei Fehler rauspickt und vertieft
- Als Instagram-Karussell mit drei Slides (ein Fehler pro Slide)
- Als Newsletter-Ausgabe mit Praxisbeispielen aus deiner Arbeit
- Als kurzes Erklärvideo für YouTube oder TikTok
Ein Thema, fünf verschiedene Formate, fünf verschiedene Blickwinkel.
Du wiederholst dich nicht, sondern beleuchtest das Thema aus verschiedenen Perspektiven. Deine Zielgruppe begegnet dem Thema an mehreren Touchpoints, und du baust systematisch Expertise auf.
So baust du echte Expertise auf (statt nur viel zu posten)
Google und KI sind ziemlich schlau. Die Suchmaschinen und LLMs merken, ob du zu einem Thema nur einen oberflächlichen Artikel hast oder ob du das Thema wirklich aus allen Winkeln behandelst. Und Menschen merken das sowieso.
Wenn du ein Thema für verschiedene Zielgruppen aufbereitest, über alle Funnel-Stufen hinweg abdeckst und in verschiedenen Formaten bespielst, dann signalisierst du: „Hier kennt sich wirklich jemand aus. Die kann mir weiterhelfen.“
Die Matrix hilft dir, das nicht dem Zufall zu überlassen. Du baust deine Expertise systematisch auf, statt zu hoffen, dass du irgendwann zufällig genug zum gleichen Thema geschrieben hast.
Über Monate und Jahre entsteht so ein Content-Ökosystem, das für dich arbeitet. Alte Artikel verlinken auf neue, Themen greifen ineinander, du hast zu jeder Frage deiner Zielgruppe einen passenden Inhalt parat.
Was machst du jetzt konkret mit der Matrix?
Okay, Matrix steht. Was nun? Hier ein paar konkrete Ideen, wie du damit arbeitest:
Mach ein Content Audit
Nimm alle deine bestehenden Inhalte – jeden Blogpost, jede Landingpage – und ordne sie den Zellen in deiner Matrix zu. Das dauert ein bisschen, aber es lohnt sich.
Plötzlich siehst du schwarz auf weiß: „Oh krass, ich habe zwölf Beiträge für Zielgruppe A, aber nur zwei für Zielgruppe B. Und ich habe fast nur Top-of-Funnel-Content, aber kaum was für Leute, die kurz vor der Kaufentscheidung stehen.“
Diese Erkenntnis allein ist schon wertvoll, weil du jetzt weißt, wo du nachsteuern musst.
Ordne deine Social-Media-Themen zu
Das Gleiche machst du mit deinen Social-Media-Posts. Ordne deine letzten 30 LinkedIn-Posts der Matrix zu. Deine Instagram-Karussells. Deine Newsletter-Ausgaben.
Welche Zielgruppe bedienst du auf welchem Kanal? Bist du auf LinkedIn nur Top-of-Funnel unterwegs? Vernachlässigst du eine Zielgruppe komplett auf Instagram?
So bekommst du eine ausgewogene Themensetzung hin und vermeidest, dass du immer nur über das schreibst, was dir gerade einfällt.
Überdenke dein Produktportfolio
Manchmal zeigt dir die Matrix auch was über dein Angebot. Angenommen, du merkst: „Moment, mein Hauptprodukt passt eigentlich für drei verschiedene Zielgruppen. Aber meine Produktseite spricht nur eine davon an.“
Dann ist es Zeit, deine Produktseiten zu überarbeiten. Mach für jede Zielgruppe eine eigene Version oder zumindest einen eigenen Abschnitt. Ein Solopreneur interessiert sich für andere Dienstleistungen als ein Mittelständler. Die Schmerzpunkte sind unterschiedlich. Die Kaufentscheidung läuft anders ab.
Mit der Content- Matrix im Hinterkopf kannst du deine Produktseiten viel gezielter aufbauen.
Die Content-Matrix am Leben halten
Deine Matrix ist nicht in Stein gemeißelt. Sie entwickelt sich mit dir und deinem Business. Vielleicht merkst du nach drei Monaten: „Diese Zielgruppe will ich eigentlich gar nicht mehr ansprechen.“ Oder: „Hier kommt eine neue Zielgruppe dazu, die ich vorher nicht auf dem Schirm hatte.“
Oder dein Angebot verändert sich. Oder es gibt neue Trends in deiner Branche, die plötzlich relevant werden.
Das ist völlig okay. Genau dafür ist die Content-Matrix da: Sie gibt dir Übersicht und Orientierung, auch wenn sich vieles um dich herum verändert. Du passt die betroffenen Bereiche an, während die Struktur als Ganzes bestehen bleibt.
Schau dir die Matrix alle drei Monate an und frag dich: Was hat sich verändert? Was muss rein? Was kann raus?
Diese Fehler solltest du vermeiden
Fehler 1: Zu produktlastig denken
Die Matrix ist nicht dafür da, dein Produkt hundertmal unterschiedlich anzupreisen. Natürlich willst du am Ende verkaufen. Aber die Matrix zeigt dir, wo du Wissen teilst, Mehrwert schaffst, hilfst. Das Verkaufen kommt dann von allein.
Wenn 80% deiner Matrix-Themen sind „Warum mein Produkt das Beste ist“, läuft was schief!
Fehler 2: Die Matrix erstellen und dann vergessen
Damit nicht wieder eine Aktenleiche produziert wird – drucke die Matrix aus! Das funktioniert sehr gut mit Canva. Dann hat das ganze Team alle Themen auf dem Schirm. Bei der nächsten Content-Planung geht ihr einfach die Bausteine durch.
Fehler 3: Lücken ignorieren
Die weißen Flecken in deiner Matrix sind keine Schwäche, sondern Chancen. Sie zeigen dir, wo du Content schaffen kannst, den vielleicht noch niemand in deiner Nische gemacht hat.
Wenn du die Lücken siehst und trotzdem nichts machst, verschenkst du Potenzial.
Fehler 4: Quantität vor Qualität
Eine vollgestopfte Matrix mit 200 Themenideen sieht beeindruckend aus. Aber wenn du dann versuchst, alles auf einmal umzusetzen, wird’s oberflächlich.
Besser: Weniger Themen, dafür richtig durchdacht und wirklich hilfreich. Ein mega guter Artikel, der ein Problem wirklich löst, ist mehr wert als zehn halbgare Posts.
Fazit: Dein Content-Kompass
Eine Content-Matrix verschafft dir das, was vielen Selbstständigen und kleinen Unternehmen fehlt: Klarheit. Du weißt, wofür du stehst. Du weißt, welche Themen dir gehören. Du siehst, wo noch Lücken sind.
Du kannst flexibel auf aktuelle Entwicklungen reagieren, weil du immer einen Themenpool hast, aus dem du schöpfen kannst. Gleichzeitig verlierst du nie deine strategische Linie, weil die Matrix dir die Richtung vorgibt.
Der Aufwand lohnt sich. Wer seine Themen strukturiert angeht, baut über Zeit nicht nur Rankings auf, sondern echtes Vertrauen. Die Matrix ist das Fundament dafür – alles andere baust du darauf auf.
Und das Schönste: Du sitzt nicht mehr montags vor dem leeren Dokument und fragst dich, worüber du schreiben sollst. Du öffnest deine Matrix, suchst dir ein Thema raus und legst los.



Hi, ich bin Alexandra Herrmann




